Orale MS-Therapie mit AUBAGIO®:
Chance auf niedrige Schubrate und stabilen EDSS

Der oral einzunehmende Immunmodulator AUBAGIO® (Teriflunomid) ist für die Therapie der schubförmig-remittierenden Multiplen Sklerose (MS) zugelassen.1 AUBAGIO® reduzierte in klinischen Studien MS-Schübe und Behinderungsprogression signifikant verglichen mit Placebo.2,3 Die einfache Anwendung (einmal täglich eine Tablette) bietet gute Voraussetzungen für eine hohe Adhärenz.4

Mit AUBAGIO® steht eine orale Option zur Behandlung der schubförmig-remittierenden MS zur Verfügung. Es handelt sich um einen immunmodulierenden Wirkstoff mit entzündungshemmenden Eigenschaften, für dessen Einsatz insbesondere folgende Aspekte sprechen:

Starke Basis
bei MS.

Konsistente Wirksamkeitsdaten

  • Signifikante Reduktion der Schübe mit Residuen um 53 % im Vgl. zu Placebo in einer Post-hoc-Analyse der gepoolten Daten beider Zulassungsstudien5
  • Belegte Langzeitwirksamkeit in mehreren Extensionsstudien: anhaltend stabiler EDSS6
  • Positive Effekte auf Fatigue und Kognition:3,7
    • Patienten unter AUBAGIO® zeigten weniger Zunahme an Fatigue vs. Placebo3
    • Unter AUBAGIO® verbesserten sich die kognitiven Fähigkeiten der Patienten über 2 Jahre im Vergleich zu Placebo7

Sicherheit und Verträglichkeit

  • Nebenwirkungen meist leicht bis mittelschwer und meist vorübergehend8
  • Konsistentes Sicherheitsprofil auch in der Langzeitanwendung9
  • 13 Jahre klinische Erfahrung:9 bisher kein erhöhtes PML-Risiko10 und kein erhöhtes Risiko für Malignität bekannt8
  • Keine schwerwiegenden Lymphopenien *,11,12

Behandlungszufriedenheit

  • Einfache Anwendung (einmal eine Tablette täglich)1
  • Keine Spritzen-assoziierten Nebenwirkungen1
  • Keine grippeähnlichen Symptome1

Beschleunigte Elimination möglich1

  • Bei Bedarf kann AUBAGIO® beschleunigt eliminiert werden, so dass innerhalb von 11 Tagen mehr als 98 % aus dem Körper entfernt sind1
  • Steuerbare Option für MS-Patientinnen, die zu einem späteren Zeitpunkt eine Familie gründen möchten1

* In klinischen Studien (laut einer Post-hoc-Analyse gepoolter Daten aus TEMSO, TOWER, TOPIC und TENERE). Lymphopenien kamen selten vor, waren mild bis moderat ausgeprägt (Grad 1 oder 2) und gingen nicht mit einem erhöhten Infektionsrisiko einher. Vergleichbare Infektionsraten bei Patienten unter AUBAGIO® vs. Placebo/Interferon beta.11,12

 

Starke Erfahrungswerte von 375 Neurologen aus der Praxis

Bei einer Markterhebung zu AUBAGIO® wurden im ersten Halbjahr 2019 insgesamt 375 Neurologen zu ihren Erfahrungen mit der Verordnung von Teriflunomid bei Patienten mit schubförmig-remittierender Multipler Sklerose (RRMS) befragt. Die Ergebnisse kommentiert Dr. Thomas Lange, niedergelassener Neurologe aus Lüneburg, in einem Interview.

AUBAGIO® – Orale Therapie, einfach in der Anwendung

Reduktion der Schubrate und Verlangsamung der Behinderungs­progression versus Placebo

AUBAGIO® ist ein oraler Immunmodulator, der zur Therapie von Patienten mit schubförmig-remittierender MS zugelassen ist. AUBAGIO® reduzierte in klinischen Studien die Schubrate und die Behinderungs­­progression im Vergleich zu Placebo und weist ein konsistentes Sicherheits- und Verträglichkeitsprofil auf.

Therapiemanagement

Näheres über Kontrolluntersuchungen, Dosierung und beschleunigtes Eliminationsverfahren

Familienplanung Bild

Familienplanung

Richtige Beratung hinsichtlich der immunmodulatorischen Therapien bei einem Kinderwunsch

Wirkmechanismus

Selektive und reversible Hemmung der Proliferation von aktivierten B- und T-Lymphozyten

Klinische Studien

Randomisierte klinische Studien zur Wirksamkeit und Sicherheit bei Patienten mit RRMS

Service-Materialien

Verschiedene Materialien zu AUBAGIO® auf einen Blick

Fachinformationen

Hier erhalten Sie AUBAGIO®-Fachinformation zum Download

Referenzen:

  1. Fachinformation AUBAGIO®, Stand Oktober 2019
  2. O’Connor P et al., N Engl J Med 2011;365(14):1293–1303
  3. Confavreux C et al., Lancet Neurol 2014;13(3):247–256
  4. Haase R et al., Ther Adv Neurol Disord 2016;9(4):250–263
  5. Miller AE et al., J Neurol 2014;261(9)(Suppl 1):1781–1788
  6. Freedman MS et al., Mult Scler J 2018;24(S2):530–737, P1233
  7. Sprenger T et al., Mult Scler 2017;23(S3)85–426, P685
  8. Comi G et al., Mult Scler Relat Disord 2016;5:97–104
  9. Miller AE., Ther Adv Neurol Disord 2017;10(12):381–396
  10. Berger JR., Mult Scler Relat Disord 2017;12:59–63
  11. Comi G et al., Mult Scler 2019:1352458519851981
  12. Kaufmann M et al., DGN 2017, Leipzig, Deutschland,
    P 752, https://distribute.m-anage.com/from.storage?image=GXG20l60OBoiKNG41453qKW2CzZvokjXrm5qLqsohqs1TErXZM%252bwuPvwGo4rnI9vSB0RQSoj
    F7EIqWZH%252fxn5Tw%253d%253d (Letzter Zugriff: 09.12.2019)
     

 

GZDE.AUBA.19.03.0155(1); GZDE.MS.19.08.0568a